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Afrika bei MOAD gestalten

Nach dem Erfolg von 'Native Nostalgia' wird die nächste Ausstellung des Museum of African Design, 'Fashioning Africa', einige der aufregendsten zeitgenössischen Designer des Kontinents nach Johannesburg bringen. Die multidisziplinäre Ausstellung untersucht die Geschichte der afrikanischen Mode und gibt einen Überblick über die aktuelle Modelandschaft in Afrika.

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Um das Hauptziel von MOAD zu erreichen, eine Plattform zu werden, um Südafrika panafrikanisches Design zu präsentieren, werden 12 afrikanische Länder in der Ausstellung vertreten sein, die über einen 30 m langen, funktionalen, gewundenen Laufsteg verfügt. Auf dem Laufsteg, einem zentralen Leitfaden, werden eine Reihe von Mannequins mit Designergeschichten und Fotografien gezeigt. Eine Reihe umfassenderer Geschichten und Geschichten - Wachsdruck, Perlenstickerei, Les Sapeurs - ermöglichen es, dass das Laufsteg-Erlebnis Teil einer größeren Erzählung in der Geschichte und Zukunft Afrikas wird. Ein zentrales Ziel der Ausstellung ist es, nicht nur das lebendige Spektrum und die Facetten der Mode Afrikas zu feiern, sondern auch einen zeitgemäßen Blick auf den Erfolg der afrikanischen Mode auf der globalen Bühne zu werfen.
 
Zu den teilnehmenden Designern gehören Mille Collines (Ruanda), Kreyann (Kamerun), Sophie Zinga (Senegal), Intisaar (Simbabwe), Project Mental (Angola), Ituen Basi (Nigeria), Maki Oh (Nigeria), Laduma Ngxokolo (Südafrika), Daniele Tamaguni (Kongo / Italien), Anna Ngann Yonn (Kamerun / Paris), Mikuti (Kenia / USA), Namsa Leuba (Guinea / Schweiz), Kluk CGDT (Südafrika), ChiChia (London / Tansania), David Tlale (Süd) Afrika), Jared Hurwitz (Südafrika) und Jim Chuchu (Kenia).
 
Die Ausstellung läuft vom 20. März bis 27. April.
Eintritt: R 30
Öffnungszeiten des Museums: Dienstag - Sonntag, 10 - 5 Uhr