Lagos nach Maputo

Invisible Borders 2018 Transafrikanischer Road Trip

Invisible Borders ist eine nigerianische NPO, die von der Künstlerin Emeka Okereke gegründet wurde. Mit seiner Gruppe von Künstlern, Historikern, Fotografen, Filmemachern und Architekten arbeitet das Projekt daran, Lücken zwischen verschiedenen afrikanischen Kulturen in Form von transafrikanischen Zeitschriften, Workshops, öffentlichen Plattformen und Ausstellungen zu schließen. Erweiterung des Begriffs „Grenzen“ - Invisible Borders befasst sich auch mit geografischen Fragen "Andere Formen diskriminierender Parameter", sich als Symbol des Gedankenaustauschs zwischen afrikanischen Kulturen zu präsentieren.

 

 

Ab 2009 hat Invisible Borders die 8 begonnenth Ausgabe ihres Road Trip Projekts. Die Reise verkörpert die Bemühungen der Organisation, den transafrikanischen Austausch zu fördern. In einem Fahrzeug machten sich zwei Gruppen von Kreativen aus Afrika und der Diaspora auf den Weg von Lagos, Nigeria, nach Maputo in Mosambik. Vom 3. Oktober bis 23. November wird die Reise dazu dienen, Geschichten, Ereignisse und Ereignisse auf dem Weg zu dokumentieren und mit ihnen zu interagieren. Das Team zeichnet seine Reise auf historischen Routen auf und arbeitet kreativ in den Räumen zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Verbindung mit den Erfahrungen von Grenztransaktionen, Opfern regionaler Konflikte, sowie Erkundung der infrastrukturellen und wirtschaftlichen Entwicklung, die sich Afrika als „Kontinent der Zukunft“ entzieht. Die Teilnehmer arbeiten daran, ihre eigenen Erzählungen und Identitäten in einem kollaborativen Prozess zu schaffen, in dem interkulturelle Erfahrungen geschmiedet werden. Das Projekt zeigt, wie Innovation Afrikanern hilft, ihre eigenen zukünftigen Realitäten zu schaffen.

 

 

2018-Künstler:

Emeka Okereke

Barbara Wanjala

Kenechukwu Nwatu

Tope Adegoke

Kosisochukwu Ugwuede

Unschuldiger Ekejiuba

Zusammen in einem Fahrzeug, das sich mit der Kultur- und wörtlichen Landschaft ihres Kontinents beschäftigt, dokumentieren die Künstler ihre Reisen mit Echtzeitfotos, Blogposts und visuellen Tagebüchern und erweitern gleichzeitig die Grenzen des „Studios“, in dem sich das Fahrzeug befindet, in das sie reisen ein Raum für Diskussion, Experimentieren und Innovation werden. Derzeit in Ikom in Nigeria werden die Künstler über Nigeria nach Kamerun, weiter in die Zentralafrikanische Republik, die Demokratische Republik Kongo, Ruanda, Uganda, Sambia und durch Simbabwe nach Mosambik weiterreisen.

 

 

 

Pamela Bentley ist Schriftstellerin bei KUNST AFRIKARedaktion.