Chechu Álava, Rebel Kid, 2019. Öl auf Leinwand, 35 x 27 cm. Mit freundlicher Genehmigung des Künstlers & SMAC Gallery.

Die weibliche Linie

In der SMAC Gallery wird eine Ausstellung gezeigt, die von den persönlichen matrilinearen Vorfahren der Künstler inspiriert ist

'The Female Line' fordert den Künstler auf, die ererbten Rollen, die innerhalb ihrer matrilinearen Abstammung existieren, kritisch zu betrachten. Diese Ausstellung befasst sich intensiv mit Aspekten einer Kultur, die von weiblichen Agenten (Müttern, Töchtern, Schwestern, Tanten) angetrieben wird, und fordert die Künstlerin auf, sich mit ihren persönlichen matrilinearen Vorfahren auseinanderzusetzen, wie sie sie erlebt haben. 'The Female Line' zielt darauf ab, Geschichten über Gewalt und Geschichten über Liebe, Verlust und Nostalgie zu reflektieren. die aktuellen Auswirkungen, die die matrilineare Gesellschaft auf Raum und Politik hat, sowie ihre eigenen Gefühle, Feiern, Ängste, Fragen und Freuden, die sowohl persönlich als auch als Teil eines kollektiven Gedächtnisses erlebt wurden.

Chechu Álava, Rebel Kid, 2019. Öl auf Leinwand, 35 x 27 cm. Mit freundlicher Genehmigung des Künstlers & SMAC Gallery.Chechu Álava, Rebellenkind, 2019. Öl auf Leinwand, 35 x 27 cm. Mit freundlicher Genehmigung des Künstlers & SMAC Gallery.

'The Female Line' umfasst Arbeiten aufstrebender Künstler mit unterschiedlichem geografischem Hintergrund:

Chechu Álava (Spanien)
Romina Bassu (Italien)
Simphiwe Buthelezi (Südafrika)
Jeanne Gaigher (Südafrika)
Gabrielle Kruger (Südafrika)
Sepideh Mehraban (Iran)
Richard Mudariki (Simbabwe)
Kresiah Mukwazhi (Simbabwe)
Asemahle Ntlonti (Südafrika)
Talia Ramkilawan (Südafrika)
Brett Seiler (Simbabwe)
Iris Schomaker (Deutschland)

"The Female Line" wird vom 29. August bis 12. Oktober 2019 in der SMAC Gallery in Kapstadt, Südafrika, zu sehen sein.