JP2015 Tagesbericht 2

Wöchentliche Zusammenfassung: Der Johannesburg-Pavillon auf der Biennale in Venedig 2015

Werfen Sie einen Blick auf die Johannesburg Pavillon‘s activities at the 56. Biennale von Venedig thus far! Since the “world’s greatest contemporary arts showcase” has only just begun, this week’s is a mini-roundup but stay posted for next week’s ARTsouthAFRICA Wöchentlicher Newsletter für die ganze Geschichte und auf dem Laufenden bleiben ARTsouthAFRICA's Facebook Seite, wo wir täglich JP2015-Tagebucheinträge veröffentlichen.

JP2015 Tagesbericht 2

LEFT: Anthea Moys is creating a series of new site-specific video works. The videos explore connections between the profession of lifeguarding and the game ‘Marco Polo’ which is inspired by the Venetian merchant traveller. Lifeguard Alberto Alberti is generously sharing his knowledge about his profession; TOP RIGHT: Suitcase stack sculpture of Fabio Mauri; BOTTOM RIGHT: Paintings my Marlene Dumas

Johannesburg Pavilion TÄGLICHER BERICHT: 6. Mai 2015

Tagesbericht: Der Eröffnungstag der 56. Biennale von Venedig.

Issey Miyake rules. He is everywhere, in every hue and colour but especially in black draped over the shoulder of a Western European female, slowly making her way to the main entrance of the Giardini, the main venue of the National Pavilions and the framing half of the 2015 director, Okwui Enwezor’s curated exhibition. She is not alone. This is the VVVIP week. Marina Abramovitch, unnaturally expressionless, staring at the suitcase stack sculpture of Fabio Mauri.

Der Stapel zeigt auch keine Emotionen. Marios Arbeit ist eine "lebenslange Untersuchung der tückischen Logik von Kunst, Ideologie und Totalitarismus", eine Rahmenpraxis für die kuratierte Show.

Pier Paolo Pasolini surfaces in the reading of his poem La Guinea, which echoes in the “Arena”, a specially constructed space by architect David Adjaye and curated by Isaac Julien, where a live reading of the notes of two photographers, Joanna Hadjitomas & Khalil Joreige, are being read on a burnt-red raised platform surround by bleachers dotted with multicoloured cushions for weary backsides.

Die erste in Südafrika geborene Künstlerin in diesem Teil der Ausstellung ist ein Raum voller kleiner Schädelbilder von Marlene Dumas. Private, ergreifende und kostbare Quadrate zurückgezogener Porträts, einfach und kraftvoll, einst bewohnte Schädel in wässrigen Grautönen, Blau und einigen ockergelben Blutungen. Sie können eine Weile in diesem Raum bleiben, still und ruhig.

JP2015 Tagesbericht 3

Some additional images from JP2015’s social media. Images courtesy of The Johannsburg Pavilion

Walead Beshtys drapierte menschliche Figurenausschnitte aus Zeitungen schwingen durch die Trockenmauern mit Dumas 'Praxis, aus Bildern im öffentlichen Raum zu malen. Diese Skulpturen sprechen von der Dringlichkeit, die Pressebilder in den Kunstraum zu ziehen; auswählen, schneiden, kleben, drapieren, fertig (!), die visuelle Sprache der Macher von # Besetzen Protestplakate und beschwichtigt.

John Akomfrah, Gründer des Black Audio Film Collective, präsentiert eine Filminstallation mit drei Leinwänden. PAUSE. BLEIBE. SEHEN SIE DAS GANZE. Die Filme überfluten dich und entführen dich in die Wasserwelt, in der Wale, Quallen und ertrunkene afrikanische Körper leben. Es ist eine meditative Konstruktion in Bewegung und Bewegtbild, die Sie in die reale Welt zurückversetzt, während Sie sich nach dem tiefblauen Meer sehnen und sich an den Seitenschienen des Vaporetto oder des Wasserbusses festhalten, um nicht in den blaugrünen Farbton von Sta Soft zu fallen Canal Grande.

JP2015 Tagesbericht 1

Einige zusätzliche Bilder von JP2015’s Instagram Futter. Bilder mit freundlicher Genehmigung des Johannsburger Pavillons.

JP2015 Tagesbericht 4

LINKS NACH RECHTS: Athi-Patra Ruga, der die Ältesten von Azania aufführt, in Venedig, 2015. 15 Minuten. Anfang bis Ende! Techno-futuristischer Film und Sound tauchten die Performance von Ruga und zehn venezianischen Künstlern in magisches Licht, als sie den neuesten Teil der Future White Women of Azania aufführten. Draußen schrien die Massen, warfen Fäuste in die Luft und wollten diese äußerst beliebte Aufführung aus erster Hand erleben.